Holzverarbeitung

FEILE AN DEINEM ERFOLG

Du könntest Bäume ausreißen für einen echt guten Ausbildungsplatz?
Einen, bei dem du genau so sein darfst, wie du bist?
Einen, der nicht langweilig wird und bei dem du was erreichen kannst?

MEHR ALS 1.000 AUSBILDUNGSPLÄTZE

Die Handwerksbetriebe in den Kreisen Paderborn und Lippe bieten jedes Jahr mehr als 1.000 Ausbildungsplätze in verschiedenen Berufen an. Zum Beispiel auch im Bereich Holzverarbeitung, wo Fachkräfte heiß begehrt sind und gute Chancen haben.
Mit deinem Start ins Berufsleben möchtest du in einer stabilen Branche Wurzeln schlagen?

DANN BEWIRB DICH JETZT ALS:

Du sägst nur am Stuhl, damit jemand besser sitzt. Holz liegt wieder voll im Trend. Mit seiner Natürlichkeit, Vielseitigkeit und Schönheit hat es sich seinen Platz in den Häusern und Wohnungen der Menschen zurückerobert. Stühle, Tische und Schränke, aber auch Kinderspielzeug oder Dekorationselemente, die dort stehen, könnten von dir getischlert worden sein. Außerdem stellst du komplette Küchen oder Bauelemente wie Fenster, Türen und Treppen her.

Über die verschiedenen Holzarten und ihre Eigenschaften weißt du genau Bescheid, damit du Kunden ausführlich beraten und das jeweilige Holz auch richtig bearbeiten kannst. Zur Holzbearbeitung gehören z. B. das Sägen, Hobeln, Drechseln, Schleifen und Verleimen. Viele dieser Arbeitsschritte werden heutzutage auch mit modernen Maschinen ausgeführt, die zuvor eingestellt und programmiert werden müssen. Wenn du kreativ bist, rechnen kannst und geschickte Hände hast, sollte diese Ausbildung bei dir einen großen Stein im Brett haben.

Anerkannter Ausbildungsberuf. Dauer: 3 Jahre.

Du schlägst auch für größere Konstruktionen den Holzweg ein. Als Zimmerer (m/w/d) baust du Dachstühle, Innenwände und Decken, aber auch ganze Häuser aus Holz und

Trockenbaumaterialien. Du passt Fenster, Türen und Treppen ein und stellst sie manchmal auch selbst her. Du zimmerst Balkone, Terrassen, Wintergärten, Carports, Brücken und Stege oder sanierst historische Gebäude und Einrichtungen aus Holz. Deine Arbeit führt dich dabei oftmals hoch hinaus.

Dein wichtigstes Werkzeug ist der Hammer, den es deshalb ja auch in der speziellen Zimmererausführung gibt. Darüber hinaus wird natürlich gebohrt, geschraubt und jede Menge gesägt. Mit Fuchsschwanz, Stichsäge, Kettensäge und den verschiedenen Kreissägen wirst du dich sehr gut auskennen und häufig arbeiten. Du lernst, Bauzeichnungen zu lesen und zu bearbeiten, und beschäftigst dich mit den technischen Vorgaben für die einzelnen Baustoffe.

Diese Ausbildung trifft bei dir den Nagel auf den Kopf, wenn du kräftig anpacken kannst, gerne im Team und zudem lieber im Freien als im Büro arbeitest.

Anerkannter Ausbildungsberuf. Dauer: 3 Jahre.

Wenn der Wurm drin ist, jagst du ihn raus. Die größten Bedrohungen für Gebäude jeder Art sind meist sehr klein und fast unsichtbar. Deine Aufgabe als Fachkraft für Holz- und Bautenschutz ist es, Holz und Beton vor Feuchtigkeit, Pilz- und Ungezieferbefall zu schützen und bereits vorhandene Schäden zu beheben. Dafür behandelst du Oberflächen mit Beschichtungen oder Flüssigkeiten, verlegst Folien oder Dämmstoffe und versiegelst Risse.

Ist Feuchtigkeit in Holz oder Beton eingedrungen, musst du zunächst die Ursache dafür finden und beseitigen. Du lernst, wie du das Material anschließend trocknest und die Ausbreitung von Schimmelpilz verhinderst. Holz musst du vor Schädlingen bewahren, die es regelrecht zerfressen können. Die entsprechenden Mittel werden mit Pinsel oder Spritzgerät aufgetragen. Entstandene Risse in Beton und Mauerwerk öffnest du mit Stemmhammer, Bohrmaschine oder Flex, um sie mit dem Kugelstrahlgerät aufzurauen und später schließen zu können.

Mit Sorgfalt, Vielseitigkeit, Interesse für Biologie und Chemie verfügst du über alle Mittel, um bei dieser Ausbildung hervorragend zu bestehen.

Anerkannter Ausbildungsberuf. Dauer: 2 Jahre.

Darauf kannst du dich als Azubi im Bereich Holzverarbeitung jetzt schon freuen:

Kein Baustoff löst so positive Emotionen aus wie Holz. Es sieht toll aus, riecht gut und fühlt sich angenehm an. Du darfst täglich mit diesem natürlich gewachsenen und einzigartigen

Material arbeiten. Du lässt die Späne fliegen und schaffst aus Stämmen und Brettern individuelle Möbel und Wohnräume. Und selbstverständlich lernst du, wie man Holz richtig behandelt und pflegt, damit man auch lange Freude daran haben kann.

Dreifach profitieren: Von einem anerkannten Berufsabschluss mit besten Aussichten für die Zukunft und einem guten Gehalt – von Anfang an.

#FolgeDeinemIch

Partner:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
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